Christian Niem · Maschinenbauingenieur, Aachen
Digitalisierung und KI in der Fertigung, für produzierende KMU
Ich schaue mir an, was in Ihrer Produktion wirklich läuft: vom Bestelleingang bis zum Warenausgang. Dazu spreche ich mit Ihren Mitarbeitern, an der Maschine und in der Verwaltung. Was sich daraus lohnt, besprechen wir.
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Zehn Jahre Fertigung. Automobilindustrie, Beratung, Startup.
Excel und Zettelwirtschaft kosten Sie jeden Tag Zeit
Der Satz, den ich am häufigsten höre: Ich weiß nicht, was in meiner Produktion vorgeht.
Dazu kommt der Aufwand, die Systeme zu füttern. Die Rückmeldung steht auf einem Zettel an der Maschine, der Prüfplan liegt als Papier in der Mappe, dieselbe Zahl wird in drei Listen getippt. Und die Zeichnung, die der Mitarbeiter gerade braucht, liegt auf einem Laufwerk, dessen Namen er nicht kennt.
Jeder Übergang ist eine Fehlerquelle. Jede doppelte Eingabe kostet Minuten, die niemand aufschreibt. Und wenn die Person mit dem Spezialwissen ausfällt, steht die Auswertung.
Was danach anders ist
Informationen liegen dort, wo gearbeitet wird. Die Rückmeldung kommt am Tablet an, der Prüfplan öffnet sich per QR-Code, die Auswertung entsteht beim Erfassen. Was heute jemand zusammensuchen muss, läuft durch das System. Die Leute arbeiten an der Wertschöpfung statt an der Systempflege.
Was ich für Ihre Fertigung mache
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Ich sehe mir an, was wirklich läuft
Ich setze mich mit Ihren Mitarbeitern zusammen und nehme auf, wie ein Auftrag durch den Betrieb läuft: Bestelleingang, Fertigung, Prüfung, Warenausgang. Am Ende steht eine Prozesslandkarte mit allen Übergaben. Die hat bei Ihnen bisher niemand gezeichnet.
Prozessanalyse · Prozessaufnahme · Prozesslandkarte
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Ich sage Ihnen, was sich rechnet
Aus der Landkarte wird eine Liste: welche Stellen sich lohnen, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand. Die schnellen Erfolge zuerst. Und wenn sich etwas nicht rechnet, steht das auch drauf.
Prozessdigitalisierung · Prozessautomatisierung · KI in der Produktion
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Ich setze es um
Kleine Lösungen baue ich selbst, gern mit Open Source: Rückmeldung am Tablet, Prüfplan per QR-Code, Angebotskalkulation, Schnittstelle zwischen Maschine und ERP. Wenn ein großes System her muss, leite ich Auswahl und Einführung als Projektleiter und prüfe es mit dem Blick der Produktion.
ERP-Schnittstelle · MES · Werker-App · Low-Code
So läuft die Zusammenarbeit
Vom ersten Telefonat bis zur Übergabe an Ihr Team.
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Erstberatung, 30 Minuten, telefonisch oder per Video
Sie schildern, wo es hakt. Ich sage Ihnen, ob ich helfen kann und was ich zuerst ansehen würde.
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Aufnahme im Betrieb
Ich komme zu Ihnen und schaue zu. Wer erfasst was, wo, auf welchem Weg. An der Maschine und in der Verwaltung, dort wo der Auftrag durchläuft.
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Fahrplan mit Reihenfolge
Sie bekommen eine Liste der Maßnahmen, sortiert nach Aufwand und Wirkung. Die schnellen Erfolge zuerst.
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Umsetzung und Übergabe
Ich baue es, oder ich begleite Ihr Team beim Bauen. Danach nehme ich mich zurück, damit der Betrieb ohne mich weiterläuft.
Aus der Fertigung, nicht aus der Beratung
Ich bin Maschinenbauingenieur, Diplom an der RWTH Aachen. Zehn Jahre habe ich in der Fertigung gearbeitet, in der Automobilindustrie, in der Beratung und in Startups. Erst Prozess- und Werksplanung, Industrial Engineering, Lean. Später MES und Datenanalyse, zuletzt als Team Lead Digitale Produktion der Aufbau einer IoT-Plattform für die Produktion.
Ich arbeite wie ein Produktionsingenieur, nur mit den Werkzeugen der IT. Ein Systemhaus sieht Ihre Abläufe durch die IT-Brille. Ich sehe sie durch die der Produktion: Durchlaufzeit, Rüstzeit, Ausschuss, Nacharbeit. Diese Sprache habe ich zehn Jahre gesprochen, bevor ich angefangen habe, Software zu bauen.
Seit 2024 mache ich das für mittelständische Betriebe. Ich habe die Werkstatt von innen gesehen, mit Schichtbetrieb, Nacharbeit und Termindruck. Ich weiß, was ein Prüfplan ist und warum niemand gerne am Klemmbrett schreibt.
Ich arbeite allein. Kein Vertriebsteam, keine Partner, an die ich weiterreiche. Wer mit mir spricht, arbeitet mit mir.
Aachen ist mein Wohnort, und ich arbeite regional. Bei produzierenden Betrieben halte ich Vor-Ort-Präsenz für unerlässlich: Ich komme zu Ihnen in den Betrieb, mehrmals.
In der Aachener Gründerszene aktiv, AC²-Teilnehmer 2025.
- Diplom RWTH Aachen
- Automobilindustrie
- Industrial Engineering
- Team Lead Digitale Produktion
- Eigene Beratung seit 2024
Häufige Fragen
01Wo kann KI in der Produktion überhaupt helfen?
Dort, wo viele Texte, Protokolle oder Zahlen zusammenkommen und jemand sie lesen und sortieren muss. Änderungsprotokolle, Störursachen, Reklamationen, Wareneingangsdokumente, Angebotstexte. Eine Maschine zu steuern lernt KI in Ihrem Betrieb nicht, und das braucht sie auch nicht.
02Lohnt sich das für einen Betrieb mit 30 Mitarbeitern?
Oft ja, und zwar dort, wo die Betriebsblindheit am größten ist: bei der Rückmeldung, beim Prüfplan, beim Suchen von Zeichnungen und Zetteln. Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Schnittstellen es gibt. Ein einzelner Bereich ist meistens in wenigen Wochen umgestellt, die ganze Auftragskette dauert länger.
03Müssen wir unser ERP wechseln?
Nein. In den meisten Fällen bleibt das ERP, wo es ist. Was fehlt, ist die Verbindung zwischen ERP und Werkstatt. Das ist deutlich billiger als ein Wechsel.
04Was passiert mit unseren Daten?
Das besprechen wir, bevor etwas gebaut wird. Wo die Daten liegen, wer sie sieht, ob ein Dienst außerhalb Ihres Betriebs dabei ist. Ich sage Ihnen, welche Wege ich für tragbar halte und welche nicht.
05Brauchen wir ein MES-Komplettpaket?
Meistens nicht. Ich setze einzelne Bausteine, die sofort etwas bringen. Ein MES-All-in-One ist teuer, dauert lange und deckt dann Bereiche ab, die Sie nie gebraucht haben.
06Was kostet das?
Der Preis hängt vom Umfang ab. Ein einzelner Bereich, etwa Rückmeldungen und Prüfpläne, ist überschaubar, eine durchgängige Auftragskette mehr. Sie bekommen vorher ein Angebot mit Aufwand und Nutzen, damit Sie entscheiden können.
07Was passiert, wenn sich etwas nicht lohnt?
Dann sage ich das. Wenn der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, ist ein weiterer Zettel die bessere Lösung als eine verkaufte Software.
08Arbeiten Sie mit unserer IT zusammen?
Ja. Ich brauche Zugang, weil ich sonst nicht prüfen kann, was technisch möglich ist. Ich arbeite in Ihren Systemen und hinterlasse eine Dokumentation, mit der Ihr Team weiterarbeiten kann.
Fertigung, Digitalisierung, KI. Was in der Praxis geht.
Beiträge aus dem Betrieb, keine Grundsatzerklärungen.
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Schreiben Sie mir, wo es hakt, oder wählen Sie direkt einen Termin. Im Gespräch sehen wir, ob meine Arbeitsweise zu Ihnen passt und ob ich Ihnen mit dem helfen kann, was Sie umtreibt.
- Anschrift
- Niem Digital Factory Consulting
Parkstr. 12
52072 Aachen - Termin
- 30 Minuten, kostenlos, per Microsoft Teams.
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01
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Von mir persönlich.
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02
30 Minuten Gespräch. Was bei Ihnen hängt, ob ich helfen kann und was ich zuerst ansehen würde.
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03
Fahrplan oder ein klares Nein. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich es Ihnen im Gespräch.
30 Minuten, kostenlos, per Microsoft Teams. Sie wählen den Termin selbst, die Bestätigung und den Terminlink bekommen Sie per E-Mail.